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La Rue de Lilas - Sylvain Girault

 d                        A
1. Ce soir je meurs à la guerre
                              d
Aujourd’hui pour moi sonne le glas
    A                         
Mon visage est blanc et mon sang coule à flot
Sur le trottoir de la rue des Lilas

Ce soir je meurs sous vos bombes
Pourtant je n’ai rien fait pour ça
Je ne suis qu’un simple flâneur dans la ville
Sur le trottoir de la rue des Lilas

Refrain: 
d               d               D7   
Je vous le dis, je vous le dis, je vous le dis
     g              A 
Que maudite soit la guerre
d
Maudits les chars, les fusils, les combats
     A                      d 
Je m’éteins dans la rue des Lilas

2. Plus jamais revoir la dune
Au matin quand s’effacent mes pas
Jamais plus les cimes et la neige éternelle

Et l’oiseau bleu brillant de mille éclats
Plus jamais revoir la lune
Dans la nuit qui éclaire mes pas
Jamais plus la mer, les étoiles, les forets
Et ce lac bleu perdu au fond des bois

Refrain

3. J’aimerais tant revoir mes frères
Mes enfants, mes parents, mes amis
Danser le dabkeh* pour repousser la mort
Trinquer l’arak* jusqu’au bout de la vie

Je voudrais une dernière
Chanson pour apaiser la nuit
Pour bercer mon départ jusqu’à l’autre bord
Dire aux faiseurs de mort que l’on survit

Refrain

4. La guerre c’est un massacre
De gens qui ne se connaissent pas
Au profit de gens qui toujours se connaissent
Mais qui ne se massacrent pas

La guerre c’est un massacre
De gens qui ne se connaissent pas
Au profit de gens qui toujours se connaissent
Mais qui ne se massacrent pas

Refrain

Französisches Antikriegslied „La rue des Lilas“ (Übersetzung)

1. Heute Nacht sterb# ich im Krieg
Heute schlägt für mich die Totenglocke
Mein Gesicht ist weiß und mein Blut fließt in Strömen
Auf dem Bürgersteig der Rue des Lilas
Heute Nacht sterbe ich unter euren Bomben
Doch ich habe nichts dafür getan
Ich bin nur ein einfacher Flaneur in der Stadt
Auf dem Bürgersteig der Rue des Lilas
Refrain:
Ich sag's euch, ich sag's euch, ich sag's euch
Der Krieg sei verflucht
Verflucht seien die Panzer, die Gewehre, die Kämpfe.
Ich verlösche in der Rue des Lilas.
2. Nie wieder die Düne sehen
Am Morgen, wenn meine Schritte verblassen
Nie mehr die Gipfel und den ewigen Schnee.
Und den blauen Vogel, der in tausend Gläsern leuchtet.
Nie mehr den Mond wiedersehen
In der Nacht, die meine Schritte erhellt
Nie wieder das Meer, die Sterne, die Wälder
Und den blauen See, der tief im Wald liegt.
 Refrain
3. Ich würde so gern meine Brüder wiedersehen
Meine Kinder, meine Eltern, meine Freunde
Dabkeh* tanzen, um den Tod zu vertreiben
Mit Arak* bis zum Ende des Lebens anstoßen.
Ich möchte ein letztes Lied, um die Nacht zu besänftigen
Um meinen Abschied bis zum anderen Ufer zu wiegen
Den Todesmachern sagen, dass wir überleben
Refrain
4. Krieg ist ein Massaker
Von Menschen, die sich nicht kennen
Zu Gunsten von Menschen, die sich immer kennen
Aber die sich nicht abschlachten
Krieg ist ein Massaker
Von Menschen, die sich nicht kennen
Zum Nutzen von Menschen, die sich immer kennen.
Die sich aber nicht abschlachten. (Text und Musik: Sylvain Girault)
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