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d A
1. Ce soir je meurs à la guerre
d
Aujourd’hui pour moi sonne le glas
A
Mon visage est blanc et mon sang coule à flot
Sur le trottoir de la rue des Lilas
Ce soir je meurs sous vos bombes
Pourtant je n’ai rien fait pour ça
Je ne suis qu’un simple flâneur dans la ville
Sur le trottoir de la rue des Lilas
Refrain:
d d D7
Je vous le dis, je vous le dis, je vous le dis
g A
Que maudite soit la guerre
d
Maudits les chars, les fusils, les combats
A d
Je m’éteins dans la rue des Lilas
2. Plus jamais revoir la dune
Au matin quand s’effacent mes pas
Jamais plus les cimes et la neige éternelle
Et l’oiseau bleu brillant de mille éclats
Plus jamais revoir la lune
Dans la nuit qui éclaire mes pas
Jamais plus la mer, les étoiles, les forets
Et ce lac bleu perdu au fond des bois
Refrain
3. J’aimerais tant revoir mes frères
Mes enfants, mes parents, mes amis
Danser le dabkeh* pour repousser la mort
Trinquer l’arak* jusqu’au bout de la vie
Je voudrais une dernière
Chanson pour apaiser la nuit
Pour bercer mon départ jusqu’à l’autre bord
Dire aux faiseurs de mort que l’on survit
Refrain
4. La guerre c’est un massacre
De gens qui ne se connaissent pas
Au profit de gens qui toujours se connaissent
Mais qui ne se massacrent pas
La guerre c’est un massacre
De gens qui ne se connaissent pas
Au profit de gens qui toujours se connaissent
Mais qui ne se massacrent pas
Refrain
Französisches Antikriegslied „La rue des Lilas“ (Übersetzung)
1. Heute Nacht sterb# ich im Krieg Heute schlägt für mich die Totenglocke Mein Gesicht ist weiß und mein Blut fließt in Strömen Auf dem Bürgersteig der Rue des Lilas Heute Nacht sterbe ich unter euren Bomben Doch ich habe nichts dafür getan Ich bin nur ein einfacher Flaneur in der Stadt Auf dem Bürgersteig der Rue des Lilas Refrain: Ich sag's euch, ich sag's euch, ich sag's euch Der Krieg sei verflucht Verflucht seien die Panzer, die Gewehre, die Kämpfe. Ich verlösche in der Rue des Lilas. 2. Nie wieder die Düne sehen Am Morgen, wenn meine Schritte verblassen Nie mehr die Gipfel und den ewigen Schnee. Und den blauen Vogel, der in tausend Gläsern leuchtet. Nie mehr den Mond wiedersehen In der Nacht, die meine Schritte erhellt Nie wieder das Meer, die Sterne, die Wälder Und den blauen See, der tief im Wald liegt. Refrain 3. Ich würde so gern meine Brüder wiedersehen Meine Kinder, meine Eltern, meine Freunde Dabkeh* tanzen, um den Tod zu vertreiben Mit Arak* bis zum Ende des Lebens anstoßen. Ich möchte ein letztes Lied, um die Nacht zu besänftigen Um meinen Abschied bis zum anderen Ufer zu wiegen Den Todesmachern sagen, dass wir überleben Refrain 4. Krieg ist ein Massaker Von Menschen, die sich nicht kennen Zu Gunsten von Menschen, die sich immer kennen Aber die sich nicht abschlachten Krieg ist ein Massaker Von Menschen, die sich nicht kennen Zum Nutzen von Menschen, die sich immer kennen. Die sich aber nicht abschlachten. (Text und Musik: Sylvain Girault)